MID-Technologie

Der Name MID steht für Mechatronic Integrated Devices (Multifunktionale 3D-Schaltungsträger). Die genannten Verfahren werden zur Herstellung von Schaltungsträgern genutzt, die aufgrund ihrer Multifunktionalität vielerorts zum Einsatz kommen. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in den Werkzeugkosten, ihrer Flexibilität, 3D-Fähigkeit und dem Miniaturisierungsgrad. Die MID-Technologie erlaubt die Reduzierung der Teilevielfalt und die Verkürzung der Prozessketten. Die 2E mechatronic GmbH & Co. KG zählt, auch dank ihrer jahrzehntelangen Erfahrung zu den Marktführern im Bereich der MID-Technologie.

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  • OLED

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    In Verbindung mit der MID-Technologie behalten die organischen Leuchtdioden ihre flache Struktur bei und können zugleich mit einem Gehäuse und der notwendigen Elektronik sowie Verbindungstechnik ausgestattet werden.

  • UNC-LED-Leuchtelemente

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    Mit einer Konstantstromquelle für gleichbleibende Beleuchtungsstärke und einem genormten UNC-Gewinde können sie beispielsweise bei Laryngoskopen eingesetzt werden.

  • LDS-Produktbeispiel (LED-Leuchtelemente)

    1,00 

    Beim LDS-Verfahren wird das Leiterbahn-Layout per Laser auf das 3D-Kunststoff Formteil geschrieben. Der Aufbau der Leiterbahnen erfolgt mit einer außenstromlosen Metallisierung.

  • LDS-Produktbeispiel (Strömungssensor)

    1,00 

    Beim LDS-Verfahren wird das Leiterbahn-Layout per Laser auf das 3D-Kunststoff Formteil geschrieben. Der Aufbau der Leiterbahnen erfolgt mit einer außenstromlosen Metallisierung.

Laserdirektstrukturierung (LDS)
Bei der Herstellung eines LDS MID wird ein Laserstrahl benutzt, um ein im Kunststoff verstecktes Additiv zu aktivieren. Das macht Leiterbahnen in Größenordnungen von <150 µm möglich und erlaubt damit eine hervorragende Miniaturisierung. Ein LDS MID hat den Vorteil, dass Änderungen im Leiterbahn-Layout schnell und kostengünstig umgesetzt werden können. Das Verfahren eignet sich für dreidimensionale Bauteile bereits ab kleineren Stückzahlen.